(rev. 14.05.2026)
SYMBOLE SEEFAHRT & PHILATELIE
Nach Entdeckung und Kolonialisierung der «Neuen Welt» wurde
die Kommunikation zwischen Heimat und Ferne essenziell. Die grossen Seefahrer Nationen legten ihr Schwergewicht auf Kriegsschiffe, Transporter und Postschiffe.
So konnte der rege Handel- und Infor-mationsfluss zwischen Nation und Kolonie aufrecht erhalten werden. Dies soll keine Geschichtsstunde der Philatelie werden, sondern ein nostalgischer Nachruf auf das «lange 19. Jahrhundert», die eine Epoche kurz vor der franzö-sischen Revolution bis zum 1.Weltkrieg beinhaltet.
Bild rechts, die seltenste & teuerste Marke der Welt, die «Blaue Mauritius» >>>>>
Das System der Frankierung mit Briefmarken wurde auch auf die Seesendungen übernom-men und so ist es nicht verwunderlich, dass die (Brief)-Marken vorwiegend mit Symbolen der Schifffahrt geschmückt wurden.
Die gleiche Zeitspanne wurde auch von etlichen literarischen Pro-tagonisten geprägt, welche Seefahrt und Epoche stilisierten. Die Philatelie würdigte auf eindrucksvollste Weise «Seefahrt & Post-wesen». Aktuelles und wichtige Persönlichkeiten, wie Prominenz und Adel, wurden auf den Marken abgebildet.
Nachstehend haben Blue Whale und ich eine kleine Auswahl selek-tioniert, wo Themen der damaligen zeitgenössisch maritimen Lite-ratur und der Schifffahrt durch das Postwesen gewürdigt wurden.
Die Hürden einer Würdigung durch einen Nobelpreis resp. einer Pulitzer-Auszeichnung sind sehr hoch und begehrt. Die Philatelie hat sich nicht «Lumpen» lassen und das gleichen Fahrwasser ge-wählt. So stellt die Auswahl «Literatur & Seefahrt» eine äusserst beeindruckende und gelungene Kombination dar, man könnte sogar von „kleinen Kunstwerken“ sprechen!
Blue Whale’s drei Supplements als Bonmots!
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Nebenbei bemerkt;

Ich will ehrlich sein, nachdem ich die Schlagzeilen verdaut habe, hat mich die Bezeichnung „Medicane“ etwas irritiert, denn ich wusste nicht wo ich den Begriff einstufen sollte. Als ich aber die verheerenden Bilder sah und die zugehörigen Berichte las, ging mir das berüchtigte Licht auf! Den Betroffenen im südionischen Griechenland hingegen gingen die Lichter sprichwörtlich aus!
Nach den Aufsätzen über den 

An der Vor-derseite be-sorgt dies heiße Luft aus der Sahara, die von einem 






In unserem Fall ist mir aufgefallen, dass sich die Italiener wohl geirrt ha-ben, denn es war ein männ-liches Orkantief und hätte einen würdigen Namen ver-dient, wie peinlich. Die Griechen haben dies bemerkt und hielten es für erforderlich den Irrtum zu korrigieren. So ist aus der Udine der Ianos geworden, was heute im Trend liegt.
Die Griechen wollten den Italienern in keiner Weise nachstehen und suchten nach einem tiefsinnigen Namen. In der Namens-gebung verbirgt sich ver-mutlich die Mentalität der Hellenen, die schon immer den Hang zur Dramaturgie und Mythologie hatten. Mit „Ianos“, auch „Ianus“ geschrieben, haben sie sprichwörtlich „den Nagel auf den Kopf“ getroffen. Janus ist in der ursprüng-lichen römischen Mythologie beheimatet und weist mit dem Namen Janus (lateinisch Ianus) auf die römische „Gottheit des Anfangs und des Endes“ hin. Er gehört zu den ältesten römi-schen Göttern (Bild s. oben)
