(publ. 30.08.2024)
LESERATTEN AN BORD
Es wurde Zeit die umfangreiche Bordbibliothek Schiffsklar zu trim-men. Seit dem Webseiteneintrag von 2020 wurde Blue Whale’s Fahrwasser durch viele Bücher bereichert. Weil Ergänzung in den vorgängigen Kapiteln als zu arbeitsintensiv erachtet wurden, ent-schieden wir uns, eine bereinigte Liste als Bibliothek anzulegen.
Wikipedia erklärt der Begriff «Leseratte» wie folgt:
Der Begriff Leseratte bezieht sich in der Umgangssprache auf Personen, die gern und viel lesen; Synonyme sind etwa „Bücher-wurm“ oder „Büchernarr“. Der Begriff ist seit dem späten 19. Jahr-hundert belegt. Es kann eine leicht negative Konnotation haben, ausgelöst durch den Wortbestandteil «Ratte».
Zu dieser Begriffserklärung möchte Blue Whale noch folgendes hinzufügen:
Wikipedia hat vermutlich vergessen, dass auf Schiffen immer schon Ratten heimisch waren und so den Globus gebührenfrei bereist haben. Folglich sind sie in beide Hemisphären vorge-drungen und haben viel Leid über die Mensch-heit gebracht (Pest).
Wer kennt nicht den Spruch «Ratten verlassen als Erste das sin-kende Schiff»! Blue Whale vermutet, dass dieser Umstand seit antiker Schifffahrt als innovative Warneinrichtung auf den Galee-ren begrüsst wurde.
Heute ist es manchmal der Kapitän, der sich als erster davonmacht. Später im Mittel-alter, als die Verpflegung nicht bis zum Zielhafen reichte, wurde das Überleben dank der Nager gesichert.
Die aktuelle PDF-Bibliothek kann mit einem «Klick» aufs Symbol geöffnet werden.
Ergänzungen datiert: August 2024
Hinweis:
Die PDF-Liste enthält auch die Buchtitel der Folder Sachbücher, biografische Erzählungen, Abenteuerromane und Segelromane.
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Anfangs möchte ich einen weitverbreiteten Irrtum klären. Wale sind keine Fische, sondern Säugetiere, die vor etwa 50 Millionen Jahren den Weg zurück vom Land ins Wasser nahmen. Sie sind ein echter Evolu-tionserfolg und kommen in allen Weltmeeren vor.

















Alte Pendenzen, welche ich letztes Jahr nicht zum Abschluss brachte, stehen obenauf. Die Bilanz sieht ernüchternd aus. Die Liste muss definitiv bis Ende Jahr abgearbeitet sein, alles andere wäre verantwortungslos. Auf der großen Fahrt werden meine Aufmerksamkeit und Konzentration anderweitig gefordert.


Leider ist man als Eigner meist am kürzeren Hebel und dem Auftragnehmer auf «Gedeih und Verderb» ausgeliefert. Ihm steht mit dem Dt. Zollamt ein starker Partner zur Seite. Die Yacht bleibt so lange an der Kette, bis die Werft die Freigabedokument dem Zollamt aushändigt und dieser sie akzeptiert hat. Ha, ha, wenn ich dies gewusst hätte! Dazu ein wegweisender Spruch von
Bei einem meiner letzten Werftbe-suche konnte ich eine kurze Unauf-merksamkeit des Chefs ausnutzen und diesen Schnappschuss ablichten.