(erst. 28.02.2026)
EGO COGITO, ERGO SUM
Dieser Aufsatz soll dem Denken gewidmet sein. «Ego cogito, ergo sum» was so viel heisst wie – «Ich denke, also bin ich». Der be-rühmte Spruch des Philosophen, Rene Descartes, einer der Beg-ründer der Aufklärungsphase soll als Leitfaden des Artikels dienen.
Die lange Wartezeit bis zum Saisonstart 2025 verbrachte ich unter anderem mit viel Lesen. Im letzten Volumen «The King’s Own» von Captain Frederick Marryad bin ich auf ein Kapitel gestossen, dass mich ins Grü-beln versetzt hat. Der Autor beschreibt auf der Heimreise nach England eine Diskussion während des «Kapitän’s Din-ner», wie die Gesellschaft im aufgeklärten England mit ge-schichtlichen News, neuzeitlichen Entdeckungen und veröffent-lichten Reise Erlebnissen umgeht.
Nach der kurzen Einleitung möchte uns Blue Whale nun zu den «fliegenden Fischen» entführen. Die Story zeigt nach 200 Jahren,
Parallelen zu unsrem Ver-ständnis mit Umgang und Wahrheitsfindung auf. Diese Anekdote passt gut in die Rubrik «Ad Absurdum», aber Erlaubt mir, zum Ver-ständnis, noch drei Synonyme aufzuführen: «Soziale Medien, Fake News und KI» welche sich erst in unserem Jahrhundert voll entfal-tet haben und wegweisend sind.
Blue Whale’s Nachtrag
Werden wir auf intelligente und witzige Weise zum Denken ange-regt, kommt uns das, wie auch früheren Generationen entgegen?
«De facto» =
«Ego cogito, ergo sum».
Lasst uns zum Schluss einen kreativen Spruch des Francis-Marie Martinez Picabia hinzufügen:
«Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!»
<Back to Seemannsgarn> <Back to Ad absordum>

„


