Rätselhaftes Schiffswrack

(erst. 20.04.2026)

SPÄKTAKULÄRER FUND IM ATLANTIK
Im Winterlager ist uns eine liegenge-bliebene Flaschen Post in die Hände gefallen. Besser wir hätten sie übersehen. Dabei stiessen wir auf einen Artikel des Postillion, der uns erst zu einem schmunzeln bewegte, danach aber eine Debatte über deren Wahr-heitsgehalt entfachte.
Letztendlich entschieden wir uns, euch als historisch fachkundige und 😁(aufgeschlossene) Leserschaft, ebenfalls am Artikel laben zu lassen. Ihr sollt entscheiden, wieviel «Fake Sedimente» an einem archäoloischen Schiffswrack haften können. Leider konnten wir den Zeitpunkt der Publikation dieser historischen Enthüllung nicht mehr in Erfahrung bringen.

DER ARTIKEL (publ. unbekannt)
Spektakulärer Fund! Küstenwache entdeckt bei U-Boot-Bergung riesiges Schiffswrack auf dem Meeresgrund
Neufundland
Unweit der Über-reste des U-Boots Titan hat das Ber-gungsteam ein gi-gantisches Schiffs-wrack aus dem frühen 20. Jahrhundert entdeckt. Der Sensationsfund weist offenbar darauf hin, dass sich einst an der gleichen Stelle des Atlantiks ein noch viel größeres Unglück ereignet hat.
Es ist der absolute Wahnsinn„, berichtet ein Sprecher der
US-Küstenwache. „Das Wrack – vermutlich ein Passagier-Dampfschiff -ist riesig. Wahrschein-lich war es eines der größten Schiffe seiner Zeit, wenn nicht sogar das größte. Jedenfalls ist es titanischen Ausmaßes.
Ersten Analysen zufolge dürfte das Schiff, das in einer Tiefe
von etwa 3800 Metern liegt, über 100 Jahre alt sein. Warum es sank, ist derzeit noch unklar. „Es könnte mit irgendetwas kollidiert sein,“ so ein Ex-perte. „Das würde zumin-dest erklären, dass es in zwei Teile zerbrochen ist.
Da das Schiff in der Nähe des weltbekannten U-Boot-Wracks „Titan“ entdeckt wurde und der eigentliche Name am Bug schon vom Rost zerfressen ist, soll es vorläufig den Namen „Titanic“ tragen.
BLUE WHALES PHILOSOPHIE
Der Artikel soll zum Denken anregen. Umfragen wiesen darauf hin, dass die Mehrheit der Befragten diese Nachricht als «Fake News» zurückwies. Aber wel-cher Part der Geschichte als Fake zu werten sei, ging leider unter!
Im Zeitalter «Tump» oder «Lügenpresse» ist niemand gewillt ei-ner Publikation auf den «Leim» zu gehen. Ergo, gefrevelt wird frisch-fröhlich in den Sozial Medien, welche den wahren Journa-lismus überflügelt haben, also bedenkt:

WER DER HERDE FOLGT, SIEHT NUR ÄRSCHE!

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