(erst. 25.05.2026)
GERETTETER TIMMY IN FREIHEIT ENTSCHWUNDEN
Skagen (Samstag 02.05.2026)
Irgendwo auf dem offenen Meer zwischen Dänemark, Norwegen und Schweden ist die Barge leer. Gerüchten zufolge hat „Timmy“ der Buckelwal das Schiff verlassen und schwimmt eigenständig nach Nordost, Richtung nördlichen Atlantik. Er soll getrackt wer-den, um Gewissheit zu haben, ob er es aus eigener Kraft schafft, sich mit seinen Artgenossen zu treffen. Aber Timmy entzieht sich der Beobachtung!
Eine „Fake-News„? Kommunique des Rettungsteams: «Der Peil Sender sendet offenbar kein Signal, was eine Katastrophe wäre!» Ist das eine Massnahme, den Standort des Wals zu verschleiern?
Die «Freilassung» von Timmy verlief merkwürdig, ja chaotisch. Es geistern Gerüchte vom Zerwürfnis im und um das Rettungsteam. Man konnte beobachten, wie sich erst die Behörden, dann «mut-massliche» Retter im Scheinwerfer Licht Timmys sonnten. Das Ganze nahm narzisstische Züge an.
Timmys Märchen, ohne «Happy End»?
Das vermeintliche Rettungsmärchen endete – zumindest vorerst – mit Ungewissheit und hässlichen Anschuldigungen. Die Beteiligten werden sich wohl vor den Gerichten zerfleischen.
Bilder von der Freisetzung des schwer ge-schwächten Walbullen gibt es nicht. Ob er noch lebt, in welchem Zustand und wo – alles völlig unklar.
Und das womöglich für immer!
Diese Schlammschlacht ist nicht unser, Blue Whale bemerkt schweren Herzens:
Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!
Nachtrag zu Timmys auffinden
Somit schliesst das letzte Kapitel um Timmys verschwinden in einem unrühmlichen Finale. Bis bestätigt war, dass der ange-schwemmte Walkadaver Timmy sein könnte, überboten sich Meldungen und Spekulationen stündlich. Ein kleines Update,
bis zur Gewissheit von Timmys verbleib, als Nachtrag:
<Back to Seemannsgarn> <Back to Meeresgeflüster>




Blue Whale ist am Boden zer-stört und erzürnt. In einem Artikel der «Berliner Morgen Post» war zu lesen:


















