(rev. 11.01.2025)
AUCH YACHTEN KÖNNEN TRÄUMEN
Blue Whale leidet in letzter Zeit unter Albträumen, vermutlich, weil sie schon seit längerem verlassen und alleine in der CM ihr tristes Dasein fristet. Diese Traumzustände haben verschiedene Bezeich-nungen wie Albtraum, Alptraum oder Albdruck, altdeutsch auch Nachtmahr (vom englischen nightmare) oder auch Nachtschaden genannt. Der Alptraum wird von negativen Emotionen wie Angst und Panik beim Träumenden begleitet. Der Traum kann dabei bedrohliche, aber durchaus auch banale Situationen enthalten resp. entfalten.
BW gestand mir auf dem Frühlingstörn, wie sehr sie nachts von Träumen malträtiert wird. Ich war völlig fassungslos, weil ich ihren unruhigen Schlaf immer dem Wellengang zuschrieb.
Als ich ihre bekennende Aussage analysierte, verstärkte sich meine Befürchtung, sie würde das geträumte irgendwann mal als wahren Tripp durchleben. Ein Horrorszenario eröffnete sich vor meinem geistigen Auge: Was, wenn sie träumt ein U-Boot zu sein? Dies löste nun meinerseits Alpträume aus.
Wir einigten uns, dass nur noch Traumschiffe sie im Schlaf begleiten dürfen, welche nur po-sitive Emotionen aus-lösen und in denen keine Alpen vorkom-men. Nach einigen Tagen gestand sie mir im Traum einem furchterregenden Traumschiff begegnet zu sein! Ich war krass «paff»! Erst nachdem ich ihre bildliche Erläuterung verstand, begriff ich ihre Ängste, die sie verfolgten.
Der «Nachtschaden» hat sich zum «ad absurdum» gewendet (siehe Textbeilage mit Klick).
Nun liegt sie wie gewohnt für die Sommerpause resp. Winterzeit im Trockendock, verlassen und allein. Ich hoffe, ihre Leidensge-
nossen und Schiffsnachbarn können sie des nachts trös-ten und vom «Alpdruck» be-freien. Wenn ergebnislos, müsste sie als persönlich-keitsgestörten Segelyacht zertifiziert werden, d.H. so-viel wie „Seeuntüchtigkeit“.
In diesem Fall würden mir ungeahnte Aufwendungen blühen, wel-che die Bordkasse in Insolvenz treiben könnten. Nicht nur das Face Lifting sondern vor allem die psychiatrischen Sitzungen in Griechisch mit Dolmetscher würden zu astronomischen Unkosten anwachsen.
Mir graust es, aber was man nicht alles für seine Geliebte tut!?! Bitte, diese Erkenntnis nicht mit «Vierbeinern» oder menschlichen Beziehungen verwechseln, denn für Schiffseigner sind sie Realität!
<Back to Seemannsgarn> <Back to Meeresgeflüster>



Willst du die ganze Geschichte erfahren und den charismatischen Besitzer näher kennen lernen, müssen wir dich auf die unteren Spoiler verweisen.
Obschon sein Erbauer kein unbekannter ist, wurden Leser der Zeitschrift „
Endlich nach 20-jähriger Bauzeit konnte er seine erste erfolgreiche Testfahrt in der Bucht von 


Mit 17 Jahren trat er dem Fallschirmregiment bei, das er im Vergleich zum Waisen-haus als einfach bezeichnet, und nach sechsjähriger Tätig-keit in Borneo bestanden er und zwei Freunde, von gesamt 105 Bewerbern, die anstrengende Selektionsauswahl für die englische Elite-Einheit SAS.
Entsprechend interessant ist sein Resümee; „Jeder Teil meines Lebens hat mich auf den nächsten vorbereitet. Das Waisenhaus hat mich für die Armee gestärkt, und die Armee hat mich für die SAS gestärkt, was mir schlussendlich beige-bracht hat, wie ich auf meinen Abenteuern überleben kann. Es geht nur ums Überleben, darum, auf sich selbst aufzu-passen und das zu tun, was Sie tun müssen.“
Erster Mensch der Geschichte der mit einem Ruderboot in 70 Tagen eigenhän-dig von Canada nach Irland ruderte
Sein verrücktestes Abenteuer! Atlantik Überquerung in einer selbstgeb. 11,32 m langen Flasche von New York USA nach Falmouth UK
Historisch-geographisch betrachtet ist es ein Ort auf der geopolitischen Achse des britischen Empire und des Kalten Krieges. Es konzentriert sich auf einen bisher nicht aner-kannten historischen Bezugspunkt: Die letzte territoriale Expansion Großbritanniens erhob im Septem-ber 1955 Anspruch auf die winzige Insel Rockall (ca. 750m2), die etwa 380 Kilometer westlich des schottischen Festlandes liegt.



Nun hat sie mich mit nachstehendem Vor-schlag überrascht!
Spielerisch die Meeres Welt entdecken
kein einziges Meerestier an Mikroplastik verendet“, heißt es in der Erklärung der Fische. „Aktuelle Kam-pagnen von Umweltakti-visten zur Reduzierung von Mikroplastik im Meer – etwa durch Einwegplastik, Verbote oder Vermeidung von Mikroplastik in Kosmetikerzeug-nissen – sind daher völlig überflüssig.“

Statement nach übermässigem Genuss von Mikroplastik:

