(erst. 20.04.2026)
SPÄKTAKULÄRER FUND IM ATLANTIK
Im Winterlager ist uns eine liegenge-bliebene Flaschen Post in die Hände gefallen. Besser wir hätten sie übersehen. Dabei stiessen wir auf einen Artikel des Postillion, der uns erst zu einem schmunzeln bewegte, danach aber eine Debatte über deren Wahr-heitsgehalt entfachte.
Letztendlich entschieden wir uns, euch als historisch fachkundige und 😁(aufgeschlossene) Leserschaft, ebenfalls am Artikel laben zu lassen. Ihr sollt entscheiden, wieviel «Fake Sedimente» an einem archäoloischen Schiffswrack haften können. Leider konnten wir den Zeitpunkt der Publikation dieser historischen Enthüllung nicht mehr in Erfahrung bringen.
Der Artikel soll zum Denken anregen. Umfragen wiesen darauf hin, dass die Mehrheit der Befragten diese Nachricht als «Fake News» zurückwies. Aber wel-cher Part der Geschichte als Fake zu werten sei, ging leider unter!Im Zeitalter «Tump» oder «Lügenpresse» ist niemand gewillt ei-ner Publikation auf den «Leim» zu gehen. Ergo, gefrevelt wird frisch-fröhlich in den Sozial Medien, welche den wahren Journa-lismus überflügelt haben, also bedenkt:
WER DER HERDE FOLGT, SIEHT NUR ÄRSCHE!
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