(rev. 11.09.2024)
WIE EIN BAKTERIUM DIE WELT EROBERT & BEHERRSCHT
Lange hat Blue Whale darüber philosophiert, ob dieses Thema in eine Segelwebseite aufgenommen werden darf. Die Antwort ist „JA“, denn es gibt es gibt bis auf Trump, Bolsonaro, Chavez und Johnson fast niemanden der nicht betroffen ist. Segeln bildet da keine Ausnahme. Die Krisenbewältigung der Pandemiebekämpfung hat viele Schiffer wie auch BW „an die Kette gelegt“, ja sogar „Schach Matt“ gesetzt. Die meisten gehören der Risiko-Gruppe an, schon wegen des Jahrgangs, und sind froh, nicht im Kampf mit ungleichen Spiessen zu stehen.
Noch ist der erste Akt des Dramas nicht zu Ende erzählt, aber schon erschallen die Posaunen der Endzeitpropheten. Da sind unsere Politiker und Experten (Virologen) ausgesprochen zurück-haltender, denn sie propagieren Gebetsmühlenartig nur „ein Leben mit dem Virus“! Heisst das, dass das Zeitalter der Seuchengesellschaft angebrochen ist? Wie soll das gehen? Akzeptieren und das war‘s? Hat die Menschheit schon mal so was durchgemacht? Ja, abgesehen von der „Spanischen – Grippepan-demie“ in den Jahren 1918 – 1920 und der Pest im Mittelalter, aber dazumal hatten wir keine offene und freie Gesellschaft und vieles war gottgegeben.
Die Zeit wird kommen, um ein Resümee zu ziehen, nur das Momentum darf nicht verpasst werden. Noch sind wir zu para-lysiert und mit Wunden lecken beschäftigt. Wenn die Verant-wortlichen benannt sind, wird es spannend um Konsequenzen zu ziehen und die Karten neu zu mischen. Das war nicht der erste und auch nicht der letzte Gruß aus dem fernen Osten. Wie viele können oder wollen wir uns noch leisten?
Die Einschnitte ins Leben sind so gravierend und vermutlich nach-haltig, dass diese Rubrik mit vie-len Beiträgen ergänzt werden könnte. Wir wollen uns in diesem Kontext jedoch auf die untypi-schen Themen konzentrieren, hoffentlich mit einer maritimen Prise und in Segeltuch verpackt. Gespannt wird BW sein, inwiefern die Ereignisse das Seglerleben, Mittel- resp. Langfristig, beeinflussen werden.
Legende der Inhalte
- Das Virus (Mausklick auf Titel öffnet Beitrag)
- Das Unwort 2020
- Verschwörungstheorien
- Die Mutation
- Die Schuldfrage
- Leben mit Corona
<Back to Start> <Back to Main Page Trivialis>


Zuhause beklagen wir, dass vieles unserer Lebensgewohnheiten resp. Freiheit beschnei-det und mit einer Über-regulierung belegt wird.. Ade Freiheit! Uns, Wasserwelten-bummlern ist nicht entgangen, dass diese Tendenz auch dem Segelsport droht, ja bereits im Gang ist, und der ultimative Lock-down droht. Infolge Recherchen im Netz über die Benehme-Thematik von Wassersportlern ist BW zur Erkenntnis gelangt, dass viele Sympathisanten Alarm schlagen. Der verbreitende krebsar-tige Auswuchs der Party Szene hat die Meere erreicht und in den Würgegriff genommen. Sollten wir dem Terror nicht Einhalt bieten, wird die romantische Seefahrt über kurz oder lang in den Tiefen der See versinken. Blue Whale appelliert; Jeder muss seinen per-sönlichen Beitrag leisten um dies zu verhindern.
Schuhe: Betreten Sie eine Yacht niemals in Strassenschuhen! An Bord werden nur rutsch-feste Bootsschuhe mit heller Sohle getragen – oder gar keine.
mal ein Bericht der Klartext spricht und den Nagel auf den Kopf triff. BW hat Erlebnisse wie im Bericht verpönt schon des Öfteren, sei es auf dem Bodensee als Binnensegler oder im Mittelmeer auf Lang-zeittörn, erlebt. Der Aufruf auf dieser Webseite ist an mög-lichst viele Wassersportfreunde gerichtet um die Aufmerksam-keit auf die zunehmende Problematik zu richten.
(P.S. nur verständlich wenn Hauptbericht auf skippertipps gelesen wurde)
Tanken
Die „




Zögerliche und beschwich-tigende Pressekonferenzen haben uns sanft aber be-stimmend eingelullt. Dadurch sind Verwirrung und Unsicherheit geschürt worden. Die Politiker attes-tierten uns unverblümt Un-mündigkeit und wiederhol-ten im Diplomatenjargon verpackt; „Wir haben alles im Griff, weitere Informationen zur gegebener Zeit, Danke.“ Aber die Zeit läuft ab und niemand scheint es zu bemerken! Die Elitetruppe, die sieben helveti-schen Sonnenkönig(e) resp. (-innen) (Bundesrat) murmeln gebetsmühlenartig; „Nous sommes l’état“. Die Verantwort-lichen sonnen sich in ihrer Passivität und Corona, äußerst erfolgreich, übernimmt das Diktat vollends.
Panik klopft, mit oder auch ohne Sense, an die Türen. Vielerorts wird er aus Igno-ranz hereingebeten. Man spürt, dass die Dramaturgie des CV ab Mitte März in eine entscheidende Phase getre-ten ist. Die „
1.) Bauern dürfen nicht über die Staatsgrenze zu ihren Feldern.
Das „Home-Office“ erlebt eine Renaissance. In die-sem Kontext wollte eine Krankenpflegefachperson (Gendergerecht) Patien-ten nach Hause nehmen. Um die Spitalkapazität vorsorglich zu entlasten wurden Schwangere ge-beten die Tragezeit um 3 Monate zu verlängern. Die Durchsage des Flug-Kapitäns versetzte die Passagiere in Panik; „Hier spricht ihr Kapitän, wir arbeiten zurzeit online von zu-hause und wünschen ihnen einen angenehmen Flug!“ Ungläubig beäugten wir ein australisches Überwachungsvideo, wo sich Kunden um ein Pack Toilettenpapier prügelten. Der Untertitel des Streifens; „Wir scheissen auf den Virus!“ Auch bei uns ist dieser Artikel zur Mangelware geworden. Werden die Symptome des Corona-Virus etwa mit 

Angesichts dieser unrühmlichen «Self-Präsentation» kann ich die Argumente der Hymnen Erneuerer verstehen. Die fordern unter Anderem eine moderne, harmonisch-kompaktere Melodie, ver-mutlich im Techno-Sound (unharmonisch dafür kompakt) und wollen auf den Psalm gänzlich verzichten. Konservative befürworten eher, den morgendlichen Unterricht in den Schulen mit dem gemeinsamen Singen der Hymne zu beginnen. Andere Länder sind uns in dieser Tradition weit Voraus. Eine vermutlich «Mission Impossible», da wir in der Vergangenheit mit Rücksicht auf unsere Migranten die Kreuze in den Schulzimmern schon ent-fernen mussten. Was nun?
