Die Mutation

DIE CORONA-MUTATION
Die Weltgemeinschaft surft auf unterschiedlichen Wellen der Epi-demie. Während die einen von der zweiten Welle stark gebeutelt werden und andere nicht mehr wissen ob schon weitere Wellen über sie hinweggefegt sind, ereignete sich das befürchtete aber verdrängte Szenario; Die Mutation des Corona-Virus.
Bild rechts; Ein hässlich mutiertes Corona-Virus
Diese Entwicklung wird uns vermutlich bis in den Frühling beschäftigen, ob-schon in einigen Staaten mit den Corona-Schutzim-pfungen begonnen wurde. Die neue Situation wird wieder ver-mehrt zu Spekulationen führen wo sich führende Virologen, Staatsführer und Verschwörungstheoretiker mit Empfehlungen resp. schwachsinnigen Prophezeiungen gegenseitig übertrumpfen.
Dieser Aufsatz, in vier Spoiler aufgeteilt, reflektiert histo-risches, vermischt mit Fiktivem, welches zu eskalieren droht und der Menschheit Sorgen bereiten müsste;

Die Schlagzeile
(Quelle „Der Spiegel“ 04.11.2020)

Riskante Corona-Mutation in Dänemark und der Niederlande
In Dänemark müssen Millionen Nerze getötet werden. Manche tragen eine Mutation des Coronavirus in sich, die womöglich die Wirkung künftiger Impfstoffe beeinträchtigt.
Aus Sorge vor den Folgen für kommende Impfstoffe gegen das Corona-Virus werden in Dänemark alle Nerze getötet. Das gab Ministerpräsidentin Mette Frederiksen bekannt. Insgesamt geht es um Millionen von Tieren. Das Fell der Nerze ist unter anderem für Pelzmäntel beliebt.
Das Virus sei unter Nerzen mutiert und wurde auf den Men-schen (zurück) übertragen, sagte die Regierungschefin. Die Mutation könnte dafür sorgen, dass ein künftiger Impfstoff nicht seine erhoffte Wirkung entfalte.
Bei zwölf Menschen im Norden Jütlands sei bereits eine mutierte Version des Corona-Virus Sars-CoV-2 festgestellt worden, sagte Frederiksen. Zugleich warnte sie davor, dass die Mutation sich nicht nur auf weitere Teile Dänemarks, sondern auch im Rest der Welt ausbreiten könnte. Die Nerz-züchter werden entschädigt, wie Lebensmittelminister Mogens Jensen sagte.

Dänemark ist der weltweit größte Produzent von Nerzfellen. Im Land gibt es derzeit 1139 Zuchtfarmen und etwa 15 bis 17 Millionen Nerze. Nach Angaben der dänischen Behörden sind bereits auf mehr als 200 Farmen Corona-Fälle festgestellt worden. Auf 67 Farmen wurde der Pelztierbestand bereits getötet.
Die Niederlande hatten nach ähnlichen Ausbrüchen von Corona bei Nerzen Anfang Juni beschlossen, alle Pelztiere auf den betroffenen Farmen zu töten.

Die Gegendarstellung
Ein Artikel im Postillion vom 25. Dezember über eine Konfe-renz der Vereinigten Pelztiere hat mich aufhorchen lassen und in eine aufgewühlte, bestürzte Stimmung versetzt. Lese den Artikel selbst und entscheide ob für die Menschheit eine reelle Gefahr besteht oder ob Verschwörungstheoretiker involviert sind.

Um Corona-Mutationen aufzuhalten:
NERZE FORDERN SOFORTIGE KEULUNG ALLER MENSCHEN!
Mindestens zwei neue Mutationen des Coronavirus halten der-zeit die Welt in Atem.

Nerze fordern daher;
DIE SOFORTIGE KEULUNG ALLER MEN-SCHEN!

So soll verhindert werden, dass weitere Mutationen entste-hen, und die Verbreitung der bestehenden Mutationen einge-dämmt werden, bevor sie auf Nerze überspringen können.
„Der Mensch ist ein Reservoir, in dem sich das Covid-19-Virus unkontrolliert vermehren kann“, erklärte ein Sprecher des Nerz-Gesundheitsministeriums. „Allein gestern wurde das Virus wieder bei 670.000 Menschen weltweit diagnostiziert. Das ist unverantwortlich!“
Würde man jetzt nicht sofort handeln, sei es nur eine Frage der Zeit, bis sich weitere, womöglich noch gefährlichere Mutationen beim Menschen entwickeln.
„Alle 7,7 Milliarden Menschen zu keulen mag drastisch klingen, vor allem, weil sie ja schon irgendwie putzig sind“,
so der Sprecher weiter. „Aber leider haben wir keine andere Wahl.“ Derzeit würden Nerze bereits auf einem Acker in Däne-mark eine riesige Grube ausheben, in der die Menschenkada-ver nach der Keulung entsorgt werden sollen.
Die Entscheidung der Nerze kommt nicht unerwartet. Kritiker warnten schon lange vor den Risiken der Massen-Mensch-Haltung und fordern ihre Abschaffung.

Das Dilemma
Wie sollen wir dieses ungeheuerliche Ultimatum verstehen? Wie soll die Menschen Gemeinschaft dieser Forderung ent-gegen treten? Waren nicht wir, der über alles erhabenen „Homo Sapiens“, der das Rad der Geschichte in Bewegung gesetzt hat? Hast du dich noch nicht mit dem Thema be-schäftigt, so ist es höchste Zeit, denn die „Schlagzeile“ und die „Gegendarstellung“ decken den neuesten Skandal unver-blümt auf und zeigt das Dilemma, in dem wir uns schon zu lange befinden, erbarmungslos auf!
Wer unsere erhabenen Führer nicht erkennt, ein Hinweis; (vordere Reihe)  Johnson, Trump, Bolsonaro / (links & rechts unten) Putin & Erdogan / (hinten versteckt darum nicht sicht-bar) der introvertierte, scheue Xi Jinping!
Können unsere politischen Anführer, welche sich bis anhin über jegliche ethnische und artgerechten Grundsätze hinweg-gesetzt haben, mit einem solchen existenziellen Jahrhundert-problem (Nerzkonflikt) betraut werden? Ihre bis anhin dilet-tantische Vorgehensweise in Sachen Plastik Littering, Klima-wandel, Brandrodung, Artensterben und Pandemiebekämp-fung, nur um einige aufzuzählen, kann uns sicherlich nicht zuversichtlich stimmen.
Vielleich können unsere Freunde, aus dem Reich der Mitte, uns aus der lähmenden Lethargie befreien, denn sie haben uns nicht nur die Pandemiewelle beschert sondern weisen bei jeder Gelegenheit auf ihr überlegenes politisches System und ihre beispiellose Problembewältigung hin. Will man diesen Betreuungen glauben schenken, so sind sie unsere gottge-sandten Erlöser oder wie schon in der antiken Prophezeiung des Neferti geschrieben stand; „Der angekündigte Retter sei nahe!“
Weitere Gedankengänge und Spekulationen möchte Blue Whale jedem selbst überlassen. Die Schlussfolgerungen dürften interessant und vielseitig sein.

Noch eine letzte Bemerkung;
Nun hält sich so-gar die Corona-Pandemie an den Brexit. Das Virus kreierte eine eigens bri-tische Variante!
Dazu fällt Blue Whale nur ein seufzendes „God save the Queen“ ein. 
Eine schweizerische Mutations-Variante „Chees-Bug-21“ aus den Skigebieten entsprungen würde auf einer Beliebtheits-Skala vermutlich hoch rangieren.

Blue Whale's Epilog

Blue Whale’s provokative Bemerkung; “Lasst uns doch die restlichen Wälder abbrennen, denn wo kein Wald, dort keine Käulen!“ könnte ein Lösungsansatz sein. Diese Aussage erin-nert uns an die bisherigen weltumspannenden Vorgehenswei-sen. Natürlich erwarten wir von einem Geschöpf, welches aus gefühlslosem Stahl als Schiff modelliert wurde, keine nobel-prämierte Lösung, aber BW’s Gedanke ist schon verlockend. Vielleicht ist dir auch aufgefallen, dass an verschiedenen Orten des Erdballs dieses Vorgehen bereits mit Hingabe praktiziert wird.
Da kommt mir der Spruch in den Sinn; Unglücke kommen selten alleine! Und so muss der COVID 19 – Pandemie, der verwirrenden narzisstischen Trump Ära und der bevorste-henden Nerz-Krise mit viel Geschick und Optimismus be-gegnet werden. Wen müssen wir nun fürchten? Sind es unsere chinesischen Freunde oder wie uns die Virologen ver-sichern, unzählige potenzielle Viren die in der Warteschlage stehen und jederzeit zuschlagen dürften. Oder sind es gar die Nerze? Genau genommen spielt es keine Rolle, denn die bei-den erstgenannten kommen aus der gleichen Hemisphäre und mit den Nerzen müssen wir pragmatisch umgehen.
Ein friedensstiftender Lösungsansatz könnte wie folgt aussehen;
„Warum verbünden wir uns nicht mit den putzigen Nerzen? Sie stehen bestimmt auch auf dem Speiseplan unserer östlichen Freunde!“ 

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Innovation in der Kreuzfahrt

(rev. 20.10.2024)

NEUES KREUZFAHRTSCHIFF SPRENGT SUPERLATIVE
Dem Corona-Zeitalter erwachsen innovative Schreiberlinge und Posten vermehrt Nachrichten über die Social-Medien-Seite „Flaschenpost“. Blue Whale und ich haben diese driftende Flasche vor dem ertrinken bewahrt und deren Nachricht hat uns in seinen Bann gezogen. Die positiven Argu-mente des Aufsatzes sind nachhaltig in unsere grauen Zellen eingedrungen. Seither beflügeln sie vor allen meine Phantasien. Ich möchte euch auch teilhaben lassen.

DIE FLASCHENNACHRICHT
Neues Riesen-Kreuzfahrtschiff ermöglicht Besuch von 10 Mittelmeer-Häfen, ohne abzulegen

Valencia (dpo) – Auch in Zeiten von Corona hielt der welt-weite Kreuzfahrt-Boom unverändert an. Gleichzeitig wurden die schwimmenden Hotels immer gigantischer. Im spanischen Valencia lief dieser Tage das bislang größte Kreuzfahrtschiff aller Zeiten vom Stapel: Die „Emperor of the Universe“ ist so riesig, dass sie 10 Häfen in drei Mittelmeerländern erreicht, ohne überhaupt auszulaufen.
Während das Schiff, das feierlich mit einem Sektlastwagen getauft wurde, im Heimathafen vertäut bleibt, können die Gäste Ausflüge in die beliebtesten Küstenstädte Spaniens, Italiens und Frankreichs machen.
Der riesige Luxusliner bietet nicht nur Platz für knapp vier Millionen Passagiere, sondern hat mit 3.084.421 Fuß Länge und 306.518 Fuß Breite auch schier unglaubliche Ausmaße. Während der Bug im Hafen von Valencia festgemacht ist, befindet sich das Heck nur weniger Hundert Meter vor Genua in Norditalien.
Backbordseitig längs des Ozeanriesen liegen Ibiza, Mallorca und Korsika auf der einen und steuerbordseitig Barcelona, Nizza, Marseille, Monte Carlo und Livorno auf der anderen.
„Unsere Gäste können sich daher ein individuelles Ausflugs-programm zusammenstellen“, erzählt General Manager José Lopez vom Reiseveranstalter MTI, der das Mega-Schiff be-treibt. „Innerhalb des Schiffs verkehren Schnellzüge zu den 30 Ausgängen, von denen Shuttle-Beiboote die Urlauber je-weils wie gewohnt an Land bringen. So können einige Passa-giere Palma de Mallorca besuchen, während andere zur gleichen Zeit in Monaco einen Landgang absolvieren und eine dritte Gruppe Nizza besichtigt.“
Praktisch: Passagiere auf Landgang müssen keine Sorge haben, dass ihr Schiff plötzlich ablegt und davonfährt: „Das wäre auch unmöglich, weil sie hoffnungslos zwischen Mittelmeerinseln und dem Festland verkeilt ist“, sagt Herr Lopez schmunzelnd.
Auf den kreuz-fahrttypischen Abgasgestank müssen die Passagiere aber trotzdem nicht verzichten. Dafür sorgen 40 schiffseigene Kohlekraftwerke auf dem Wellness-deck, durch die der nötige Strom für den täglichen Betrieb und die Klima-anlagen erzeugt wird.
Blue Whales Vorbehalte über den Artikel treiben mich noch in den Wahnsinn, obschon ich ihr gut zurede, dass sie nicht alles für „bare Münze“ nehmen soll. Sie ist wohl eifersüchtig das ich ihr „Fremdgehen“ könnte.
Auf meine Frage was ihr den nicht passe seufzte sie herzerschütternd; „Zum Glück sind wir an der Adria gestrandet und müssen nicht befürchten zwischen der „Emperor of Universe“ und dem Festland einge-keilt zu werden.“
In dieser Hinsicht teile ich ihre Meinung und werde versuchen den 11-ten östlich Längengrad nach Westen nicht zu kreuzen.

Erlaubt mir eine kurzes Resümee: Wenn ich gedanklich Corona mit der Innovation der Schifffahrt in Verbindung bringe, lässt ein zeit-gemässes Sprichwort die Fakts unter einem gemeinsamen Nenner erscheinen;
„Innovationen müssen wie Infektionen wirken, sonst sind sie bald tot.“

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Italien ist weg

(rev. 20.10.2024)

ALLUCINATIONI ITALIANA?

Ein Zitat des Henri Miller, berühmter amerikanischer Schriftsteller, trifft den berühmten Nagel auf den Kopf; „One’s destination is never a place, but a new way of seeing things.“ (Übersetzt heisst das so viel wie; „Das Ziel ist nie ein Ort, sondern eine neue Sichtweise.“
Nicht die Corona-Impfungen haben bei mir Halluzinationen resp. Wahnvorstellungen ausgelöst, sondern eine Flaschenpost, über den ich wieder Mal rein Zufällig gestolpert bin.
Italien ist weg! Die Froggies würden sagen; „Merde!“ die Krauts stöhnen ein ungläubiges; „Hhäää…?“ und die Itaker; „Fanculo“, aber die sind ja weg und so können wir sie nicht hören.
Ja Italien, dort wollte ich nächste Woche hin. Blue Whale erwartet mich in freudiger Erregung, aber wo ist sie jetzt? Auch weg? Eine rostige Spur wird wohl zu finden sein.
Die Reisevorbereitungen (siehe Bild oben) haben mich nach dem Lock Down dermassen gestresst, dass ich Reales und Fake‘s kaum mehr zu unterscheiden vermag.
Die Schlagzeile; „Italien ist weg!“ hat mich auf dem falschen Fuss erwischt, ja fast aus der Bahn geworfen und trieb kalte Nässe auf die Stirn.
Mein Selbstbewusstsein wehrte sich vehement; “Mit ist alles schnuppe, ICH GEHE!“ war die Trotzreaktion. Die Flugtickets und die Impfungen habe ich, nur der PCR-Test ist noch hängig. Dieser kann zum Glück nur die Corona-Viren nachweisen und der Rest bleibt im Verborgenen, so sagt man uns jedenfalls.
Mehr kann und will ich nicht hinzufügen, sondern bitte euch, nach dem Lesen des Artikels milde zu Urteilen.

NACHRICHT IN DER FLASCHENPOST
ITALIEN IST WEG

Europa und das Mittelmeer als aktueller Print dargestellt.

– Gondoliere, Mafia, Pizza, Dolce Vita – das alles gibt es seit heute nicht mehr, denn in der Nacht von Montag auf Dienstag ist Italien spurlos verschwunden. Warum und wohin der Mittelmeeranrainerstaat verschwunden ist, konnte bislang nicht geklärt werden.
„Italien ist sauber entlang der ehemaligen Landesgrenzen zu Frankreich, der Schweiz, Österreich und Slowenien abgetrennt“, staunt der Geograf Joseph Steyringer von der nicht weit entfernten Universität Innsbruck. „Auch Sardinien und Sizilien sind einfach weg, das französische Korsika hingegen ist nach wie vor an seinem gewohnten Platz.“

Das plötzliche Ver-schwinden Italiens hat weitreichende Folgen:
Österreich und die Schweiz, die jetzt beide über eine stattliche Alpen-steilküste zum Mittelmeer hin verfügen (siehe Bild oben), haben bereits den Aufbau einer ordentlichen Marine und einer Fischfangflotte angekündigt. Ähnliche Pläne verkündete der Vatikan, der nun eine winzige kleine Insel ist. Aber wo ist den San Marino ge-blieben? Da muss sich wohl ein Fehler eingeschlichen haben.
Glück im Unglück für Urlaubsreisende:
Alle großen Fluglinien haben bereits angekündigt, dass bereits gebuchte Flüge nach Italien bei voller Rückerstattung storniert werden können.
Italien ist bereits das dritte Land, das in diesem Jahr ver-schwunden ist und zugleich das erste in Europa. Bereits Ende Januar hatten sich Usbekistan und Ruanda in Luft aufgelöst.
Für lesefaule Zeitgenossen habe ich eine Sprachversion auf YouTube gefunden. Mit einem Klick aufs Bild öffnet sich der gesprochene Artikel (Werbung kann nach ein paar Sekunden übersprungen werden).

Nachwort
Fata Morgana oder optische Täu-schung. Noch habe ich eine Woche Zeit das Rätsel des „Auallonia Romanum“ (römisches Avalon) zu lüften. Ich bin zuversichtlich, dass sich die Nebelschwaden lichten werden und das „alte Bella Italia“ auf die Weltkarte zurück findet und in alter Pracht wieder aufersteht, natürlich mit Blue Whale im Schlepptau!

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Warum ist ein Schiff eine SIE?

NOMEN est OMEN
Eine ketzerische Frage, die in der aktuellen Genderdebatte sprich-wörtlich abgesoffen ist. Weil es nicht um männliche Namensge-bung geht brauchte die maritime Zunft nicht zu kontern, denn ihre Traditionen sind unantastbar und werden verteidigt. Die Taufe von Schiffen wird schon seit Jahrhunderten vor Christus praktiziert.
Das Sprichwort im Untertitel nimmt Bezug auf den Namen, sie ist mehr als nur ein Name. Sie weist auf die Vorsehung oder ein Omen für das getaufte Schiff hin. Natürlich im positiven Sinn. Meist wurden weibliche Namen verwen-det, aber auch geografische und astronomische Begriffe, Personen, Fabelwesen und auch Tiere fanden später Einzug. Interessant ist, dass alle Namen für Schiffe mit dem Artikel „die“ geführt werden, also weiblich sind.
So ist geklärt, dass Blue Whale eine „Sie“ ist und ihr Omen sich auf etwas Grosses resp. Gigantisches stützt, ein Synonym von Stärke. Meine Blue Whale wird sich über diese erbauenden Worte mächtig freuen und mir die nächsten Missverständnisse an Bord mit einem Schmunzeln vergeben, so hoffe ich jedenfalls.
Seefahrer sind ein abergläubi-sches Völkchen und so ist es unpopulär den Namen seiner Jacht zu wechseln oder den der Freundin oder Frau zu verwen-den. Falls das Schiff eine Havarie erleidet oder sinkt, geht mit ihr nur der Name aber nicht die Beziehung unter. Gott behüte, wenn es ein Mann ist, dies würde der Partner-(in) Unglück bringen.
Der Lock Down in Corona Zeiten treibt ungewöhnliche Triebe. So habe ich während des Surfens im Web zufällig, einen in gewohnt humorvollem Englisch abgefassten Text gefunden, der sich mit der weiblichen Namensgebung der Schiffe auseinandersetzt. Der Text hängt in einem typisch urchigen Pub im südenglischen Falmouth, „The Chain Locker“. Dieses überaus zutreffende Gedicht möchte ich euch nicht vorenthalten und habe noch (m)eine freie deutsche Übersetzung hinzugefügt.
Des engl. Seemanns Wohnzimmer, stimmungsvoll & gemütlich

Nebenbei bemerkt;
„Ist dir schon mal aufgefallen, warum grosse Schiffe immer Frauennamen tragen?“ „Das kommt daher, dass sie so schwer zu steuern sind.“


Das Gedicht in Englisch
Why a ship is called a “SHE”?
A
ship is called a she, because there is always a great deal of huzzle around her;
There is usually a gang of man about and she has waist and stays;
It takes a lot of paint to keep her good looking
and
it is not the initial expense that breaks you, it is the upkeep;
She can be all decked out and it takes an experienced man to handle her correctly;
Without a man on the helmet she is absolutely uncontrollable;
She shows her topside, hides her bottom
and
when coming into post, always heads for the buoys.
Die Deutsche Übersetzung

Warum ist ein Schiff eine “SIE”?
weil um sie immer eine grosse Aufregung herrscht
weil sie meist von Männerbanden umschwärmt wird
weil ihre Taille und Kurven keusch und rank sind
weil sie mit Farbe gut aussieht
weil dich nicht die Beschaffungs- sondern die Unterhaltskosten ruinieren
weil sie voll ausstaffiert immer noch einen erfahrenen Matrosen braucht
weil sie ohne Mann am Ruder völlig unkontrollierbar ist
weil sie nur ihre Aufbauten zeigt aber ihren Rumpf verbirgt
und weil sie beim Anlegen immer die Boys (Bojen) ansteuert.

Ich hoffe das „Gedicht“ hat auch deine Fantasie angeregt. Wenn nicht, versuche die beschriebene Eigenschaften gedanklich auf dein Schiffchen zu übertragen und du wirst erkennen, wie der Text seine tiefsinnige Bedeutung offenbart. Ich habe sogar Blue Whale mit der Anker-kette rascheln hören, aber das waren wohl die Spätfolgen des Lock Downs.

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Die Schuldfrage

Das Ergebnis der WHO-Untersuchung in China bestätigt;
WUHAN BLEIBT EIN RÄTSEL
Nachstehende Meldung in der Frankfurter Allgemeinen vom 09. Februar 2021 lässt erkennen, dass in China die Untersuchung nach dem Ursprung des Coronavirus, durch die WHO, mit verordneten Augenbinden durchgeführt und durch (Mund)-Schutzmaske be-richtet wurde. Der Untertitel des Artikels macht dies deutlich;

Leicht wurde es den Wissenschaftlern dabei nicht gemacht.
Wer gehofft hatte, dass die Welt der Frage nach dem Ursprung des Coronavirus ein Stück näherkommen würde, der wurde arg enttäuscht. Allerdings war auch kaum zu erwarten gewesen, dass die Delegation der Weltgesund-heitsorganisation innerhalb von knapp vier Wochen in Wuhan das Rätsel würde lösen können. Stattdessen präsentierten die Experten in einer zweieinhalb Stunden langen Pressekonferenz im Hilton Optics Valley Hotel in Wuhan Empfehlungen für weitere Recherchen. Zudem gaben sie Einschätzungen über die Wahr-scheinlichkeit von vier verschiedenen Szenarien resp. Spekula-tionen, wie das Virus nach Wuhan gelangt sein könnte.
Für am wenigsten wahrscheinlich halten die Wissenschaftler aus zehn Ländern, dass der Erreger aus dem Hochsicherheitslabor des Wuhaner Instituts für Virologie oder von den Frischmarkthallen entwichen sein könnte. Diese Theorie war vor allem von der frü-heren amerikanischen Regierung, gestützt auf geheimdienstliche Erkenntnisse …….
Auf den weiteren Text können wir getrost verzichten, denn mehr als gedämpfte Lippenbekenntnisse durch die FFP2-Maske war kaum zu vernehmen. Dafür hat mich ein Bericht in der unabhängigen Zeitung die Wahrere Nachrichten, welche gegen Repressalien gefeit und von östlicher Unterstützung nicht abhängig ist, beeindruckt.
Im SpoilerEndlich bewiesen: Corinna ist schuld an Corona – kannst du die ganze Geschichte in einer leicht modifizierten Überarbeitung nachlesen.

DER ARTIKEL
Seit im Januar dieses Jahres im zentralchinesischen Wuhan das Corona-Virus ausbrach, fragt sich die ganze Welt: Wer ist eigentlich schuld an der ganzen Misere? Jetzt steht fest: Corinna ist es!
Kulinarische Vorzüge
Wuhan (wn) – Es war einmal im einem Land vor unserer Zeit, so ungefähr Ende 2019, am 04. Dezember um 16:02 Uhr, da lernte der chinesische Autokrat Ding Dong die schöne Pfälzerin Corinna Schuster kennen, die gerade als Au Pair nach China gekommen war. Aus Liebe auf den ersten Blick entwickelte sich eine heiße Romanze, die schon bald viel Unheil über die Welt bringen sollte.
Corinna auf der Flucht umring vom gemeinen Corona Virus

Recherchen ergaben, dass nach langer, intensiver zweiwöchi-ger Beziehung der 93-jährige Dong als Liebesbeweis von sei-ner Angebeteten, eine chinesisch-kulinarische Spezialität zu kochen wünschte. Seine Manneskraft hinkte hinter der Fitness des liebestollen Greisen nach. Auf charmante Art befahl er ihr, dieses alsbald, am besten schon gestern, zuzubereiten. Weil das Mahl aus mehreren, für ihn aphrodisierenden Speisen be-stehen müsse, wurden seltene und exotische Tiere vom nahen Markt herangekarrt.
Bild unter: Ding Dong der rüstige liebestolle Chinese
Verkettung unglücklicher Umstände
Obwohl Ding Dong die Zube-reitung des Gaumenschmau-ses hingebungsvoll überwach-te und dies pfeifend und app-laudierend kundtat, scheiter-ten die Vorbereitungen schon im Ansatz. Corinna Schuster war schlichtweg überfordert die putzigen, herumkriechen-den, schlängelnden und hopsend-flatternden Wildtiere für den freiwilligen Gang in die Töpfe zu bewegen. Die Exoten ver-weigerten den gehorsam, rotteten sich zu Gangs zusammen, denn nur so konnten sie den Attacken der Hilfsköche trotzen. Im chaotischen Gedränge formierten und vereinigten sich die Viren und Bakterien in den Körpern ihrer Wirte zu einem neuen Super Virus.
Diese Wildtier-Speisekarte lässt Chinesen schwer schlucken!
Die mächtigen Vieren wucherten und verbreiteten sich in der Küche explosionsartig. Panik ergriff die Gespielin des KP-Funktionärs, als ihr aussichtsloses Unterfangen klar wurde.
Nach einer Weile gestand sie ihrem wütenden Wohltäter das Malheur ein. Dieser bedrohte sie lautstark, sollte es ihr nicht gelingen dem Chaos Einhalt zu gebieten, mit „Social Scoring“ oder in einem Ausbildungs- resp. Umerziehungslager bestraft zu werden.
Beide Varianten sind in China beliebte Behandlungsmethoden bei Versagern oder Ungehorsamen. Die aufkommende Panik „übermannte“, etwas gendergerechter „überfraute“, Sturkopf Schuster und ihr Selbsterhaltungstrieb flüsterte; „Kratz die Kurve Liebes“.
Sie flüchtete auf nimmer Wiedersehen aus dem Palast und verteilte dabei versehentlich das Virus über das halbe Land.
Corinna Schuster international gesucht!
Als Ding Dong wenig später einen Anruf eines Parteifreundes vom Ge-sundheitsministerium erhielt, fragte dieser ihn, was das bloß für ein schreckliches Virus sei und was er dagegen zu unternehmen gedenke. Darauf schrie der entrüstete Parteibonze in den Hörer: „COLINNA! COLINNA!
Doch der Minister verstand nur „Colona“ und so bekam die Krankheit ihren bis heute üblichen Namen. Gemäss der chi-nesisch anerkannt und gebräuchlichen Übersetzung muss der Laut „L“ durch ein „R“ ersetzt werden, daraus folgte das: „Corona„.
Wissenschaftler in aller Welt reagierten geschockt auf das späte Geständnis Dongs und fragten sogleich nach Corinna Schusters verbleib. In ihrem Gefolge hat der Rest der chine-sischen Wildtierpopulation auch das Weite gesucht und Corinnas Spuren unkenntlich verwischt. Medienberichten zu-folge soll sie über Italien und England in die USA geflüchtet sein. Ihr Aufenthaltsort wird in den Corona-Hotspots der Welt, Brasilien oder Indien, vermutet.
Und so endet das Märchen wie alle „guten“ Geschichten und Anekdoten der vergangenen Jahrhunderten mit einem fulmi-nanten Tusch;  „Und wenn sie nicht gestorben ist, dann lebt sie noch heute!

ERKENNTNIS & SCHLUSSWORT

Späte Erkenntnis
Am Montag den 24.02.2020 erreiche uns eine beunruhigende Meldung aus dem Reich der Mitte. Ein Sprecher der KP-Ein-heitsfront verkündete, natürlich unter Ausschluss aller abge-leiteten Schuldeingeständnisse, folgende Verordnung;
Als Reaktion auf den Aus-bruch des neuen Corona Virus hat der Ständige Aus-schuss des chi-nesischen Volk-skongresses den Handel und Verzehr wilder Tiere umfassend verboten! Weiter hiess es in der Mitteilung:
Die Jagd, der Handel und Transport für den Konsum sei damit verboten. Jeder Verstoss solle schwer bestraft werden,
schrieb Xinhua. Auch der Einsatz von wilden Tieren in der wissenschaftlichen Forschung oder für medizinische Zwecke solle streng überprüft werden und sei genehmigungspflichtig. Der Ständige Ausschuss des Volkskongresses, der zwischen den jährlichen Plenartagungen des Volkskongresses die Ent-scheidungen trifft, forderte auch, die Aufsicht zu verstärken.

Das Schlusswort
Wie schon das Virus vor der Pandemie des schweren, akuten Atemwegssyndroms (Sars) 2002/2003, stammen auch das Sars-CoV-2 genannte neue Virus, von Fledermäusen. Es wird vermutet, dass es von einem anderen Tier als Zwischenwirt über-tragen wurde. Viele der ersten Fälle der Infektionen wurden im Dezember auf den Huanan-Markt in der heute schwer betroffenen Metropole Wuhan in Zentralchina zurückgeführt, wo auch wilde Tiere zum Verzehr verkauft wurden.

Blue Whale’s Kommentar;  Das chinesische Verbot für den Verzehr von wilden Tieren, noch vor der Untersuchung durch die WHO, manifestiere die Schuldfrage Ahnung für sich.

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